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Flora in der Hohe Tatra

Flora

Horec

In der Hohen Tatra unterscheiden wir mit Rücksicht auf die Meereshöhe mehrere Vegetationsstufen:

Bergstufe (montan) 800 bis 1550 m – überwiegend ist die Fichte. Von den Blumen kommen hier Safran, Aurikel, Lilie und Butterblumen vor.

Unteralmstufe (subalpin) 1550 – 1800 m - ist eigentlich die Knieholzstufe. Hier können wir die Arven, Birken, Ebereschen und Weiden finden.

Die Almstufe (alpin) 1800 bis 2300 m – hier entstanden die Alpenwiesen mit einer Menge von Hochgebirgsblumen und Gräsern. Auch die Flechten wachsen hier.

Subnivalstufe (die Stufe unter die Grenze des Firnschnee) 2300 m und mehr – hier sind unzusammenhängende Bewachsungen der Flechten oder vaskulösen Pflanzen zwischen den Felsenrippen, in den Gerinnen und Felsenrissen. Auch direkt unter der Gerlacher Spitze können wir noch 20 Arten von vaskulösen Pflanzen finden.

Zu den typischen Repräsentanten der Tatraer Fluora gehören: Edelweiß, Weiße Küchenschelle, Slowakische Küchenschelle, Tüpfel-Enzian, Cluis-Enzian, Alpiner Glöckchen und viele andere. In der Hohen Tatra gibt es zur Erkennung der Flora die schönsten Orte in Veľká Studená dolina, Velická dolina und zwar im Teil mit dem Namen Kvetnica. Charakteristische Pflanzenwelt haben auch die Nordtäler wie Bielovodská, Javorová dolina und ihr Teil Zadné Meďodoly.

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