Fischfang Hohe Tatra
Durch die Hohe Tatra fließt die Hauptwasserscheide Europas zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee, das Wasser aus der Hohen Tatra führen 40 Bäche ab, die sich in 4 größere Flüsse zusammenfließen. In den sauberen Untertatraer Bächen gibt es eine hohe Anzahl von Bachforellen (Salmo trutta m. fario) und Äschen (Thymallus thymallus). Hier findet man auch den Bachsaibling (Salvelinus fontinalis), die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss), den Schuppfisch (Leuciscus cephalus) und den Nasen (Chondrostoma nasus). Angeln in diesen Forellengewässern ist von 16.04 bis 31.08. erlaubt. Fangen von der Äsche ist von 1.6. bis 31.9 erlaubt.

Tageszeit des Fischfangs:
April und September von 06.00 bis 19.00 St.,
Mai und August von 05.00 bis 21.00 St.,
Juni und Juli von 04.00 bis 22.00 St..
Maße der gefangenen Fische:
Erlaubt ist, die Fische zu behalten, die den niedrigsten Fangmaß erreichen.
Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss), 25 cm
Bachforelle (Salmo trutta m. fario), 25 cm
Bachsaibling (Salvalinus fontinalis), 25 cm
Äsche (Thymallus thymallus), 27 cm
In den Forellengewässern dürfen sich Angler an einem Tag höchstens vier Stück von lachsartigen Fischen einschließlich Äsche oder vier Stück Näslinge, Barben oder eine Kombination davon fischen. Mit der Aneignung von vier Stück dieser Fische endet der tägliche Fischfang. Die Menge der sonstigen Fischsorten, die Sie sich beim Angeln aneignen können, ist höchstens 5 kg.


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